#dms26 - Making it matter

#dms26 – Hamburgs Forum für Bildung in der digitalisierten Welt. Ein Nachmittag zum Austauschen, Ausprobieren, Lernen und Vernetzen über die eigene Schule hinaus – 2026 mit dem Schwerpunkt Maker Education.

Event Info
Wann?

Freitag, 18.09.2026

Uhrzeit:

15:00 – 19:00 Uhr

Wo?

Stadtteilschule Niendorf

Ort:

Paul-Sorge-Straße 133, Hamburg

Programm

Startseminar 3 – Programm
15:00 Begrüßung / Lightning Talks
15:45 Workshopband 1
16:45 Pause/Pausenprogramm
17:30 Workshopband 2
18:30 Verabschiedung & Ausklang
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Die Anmeldung wird demnächst hier freigeschalten.

Workshops

Workshopschiene I

Die Wahl der Workshops erfolgt nach der Anmeldung in TIS

WS 1.1 – Drohnen kreativ im Fachunterricht einsetzen

Anbieter: Maximilian Mull

Für wen ist der Workshop: Lehrkräfte Sek I & II

In diesem Workshop lernen wir Tello Drohnen kennen. Diese Drohnen wurden speziell für den Einsatz in Schule konzipiert. Dazu fliegen und programmieren (block- und textbasiert) wir die Drohnen auf verschiedenen Niveaustufen und betrachten unterschiedliche didaktische Einsatzmöglichkeiten im Fachunterricht (Informatik, Gesellschaft, Geografie, Medien etc.)

WS 1.2 – Wie kann Making Teil des Schulalltags werden? – Implementierung von Making als Schulfach

Anbieter: Miriam Osterwold

Für wen ist der Workshop: Lehrkräfte Sek I

Am Gymnasium Süderelbe wird seit dem Schuljahr 2025/26 Making als Schulfach im Wahlpflichtbereich III in den Jahrgängen 9 und 10 unterrichtet. Erstmals als ausgewiesenes Zeugnisfach. Doch wie kommt man als Maker*in dahin? Als Abteilungsleiterin der Jahrgänge 8-10 und Making-Unterrichtende möchte ich Einblicke in den Prozess, das Konzept, die Hürden und die Erfolge geben und diskutieren. Wie lernen unsere Schüler*innen in dem Fach und wie kann ich Making eigentlich bewerten? Wichtige Fragen, auf die ich Antworten geben möchte, die auf unsere ersten Erfahrungen in diesem Schuljahr beruhen.

WS 1.3 – Informatik zum Anfassen – Der motivierende Einstieg ins Making

Anbieter: HITeC e.V.

Für wen ist der Workshop: Lehrkräfte, die Grundlagen der Informatik greifbar vermitteln wollen – ohne Frust, trockene Theorie oder komplexe Mathematik. Klasse 5-10

Oft wirkt der erste Kontakt mit dem Programmieren im Unterricht abstrakt und theoretisch. In diesem Workshop zeigen wir Ihnen, wie ein stressfreier, kreativer Start in die Welt des Programmierens gelingt – und das mit minimaler Vorbereitungszeit für Sie.
Wir entzaubern das Programmieren: Statt uns in komplexer Syntax zu verlieren, arbeiten wir mit wenigen, klaren Codebausteinen, die logisch aufeinander aufbauen. Diese verknüpfen wir direkt mit Hardware, um konkrete Projekte wie eine eigene Lichtershow oder einen Bewegungsalarm umzusetzen. So entstehen innerhalb von Minuten echte Erfolgserlebnisse. Wir zeigen Ihnen, wie Sie entspannt in die Rolle der Lernbegleitung schlüpfen und eine Fehlerkultur etablieren, in der Schülerinnen und Schüler sich angstfrei ausprobieren können. Dieser Ansatz liefert Ihnen nicht nur Impulse für mehrere Unterrichtsstunden, sondern bildet auch zentrale Kompetenzen des Bildungsplans ideal ab.
Was passiert im Workshop?
Hands-on : Sie programmieren selbst unsere Praxisbeispiele (Lichtershow, Bewegungsalarm) und erleben den direkten Weg vom einfachen Textbefehl zum interaktiven Prototyp. Keine Vorkenntnisse erforderlich!
Methodik für den Unterricht: Wir besprechen, wie Motivation, logisches Denken und die Freude am Tüfteln im Klassenzimmer in den Vordergrund rücken, ohne dass die Technik Sie blockiert.
Takeaway: Funktionierende, niedrigschwellige Projektideen, die viele Vorgaben des Rahmenplans abdecken und sich ohne großen Vorbereitungsaufwand direkt in den Schulalltag integrieren lassen.

WS 1.4 – Maker Education in der Schule – erste Ideen zum Ausprobieren

Anbieter: TüftelLab

Für wen ist der Workshop: Lehrkräfte Sek I : Lehrkräfte aller Schulformen


Der Workshop bietet einen inspirierenden Einstieg in das Thema Making und Maker Education im Schulkontext. Lehrkräfte lernen kreative Praxisbeispiele aus dem TüftelLab kennen und probieren erste einfache Einstiegsübungen sowie Making-Methoden selbst aus.

Programmieren lernen durch Musik – Musik lernen durch Programmieren

Anbieter: Ligeti Zentrum

Für wen ist der Workshop: Sek I und II

Sonic Pi ist ein codebasiertes Musikprogramm, für das es weder Vorkenntnisse in Musik, noch in Programmieren braucht. Bereits mit wenigen einfachen Befehlen entstehen erste eigene Klänge, die unmittelbar hörbar und veränderbar sind. Dadurch werden musikalische Prozesse direkt erfahrbar und können experimentell erkundet werden.
 
Im Workshop lernen die Teilnehmenden die grundlegende Arbeitsweise von Sonic Pi kennen und erproben, wie sich mit Code rhythmische Patterns, synthetische Klänge und eigene musikalische Ideen entwickeln lassen.
Das Lernen funktioniert dabei in beide Richtungen: Entweder lernt ihr durch Musik etwas über Programmieren oder durch Programmieren etwas über Musik.

WS 1.5 – Digitale Konstruktion (CAD) mit BlockSCAD am Beispiel von Schachfiguren

Anbieter: HoFaLab e.V.

Für wen ist der Workshop: Lehrkräfte von Schüler*innen ab 10 Jahre

Wir erfahren am Beispiel von Schachfiguren, wie theoretische Lerninhalte (MINT) praktische Anwendung finden, das räumliche Vorstellungsvermögen trainiert wird und der Transfer der eigenen Idee in die Entwicklungsumgebung stattfindet.
BlocksCAD ist eine Browser-basierte Software, die es auf sehr einfache Weise ermöglicht 3D-Modelle zu erstellen (Scretch für 3D-Objekte). Die open-source Software steht kostenlos zur Verfügung (blocks.hofalab.de) und kann in eigener Datenhoheit auch im lokalen Netzwerk betrieben werden.

WS 1.6 – Lernparkour erleben und bauenWS 1.1Lernparkour erleben und bauen

Anbieter: Mosaic Lernparkour

Für wen ist der Workshop: Alle

Ein Lernparkour verwandelt Theorie in Bewegung – Kinder erleben Themen statt sie nur zu lesen. Du erlebst das Format selbst, verstehst die Prinzipien – und baust dann eine eigene Station für dein Thema.

WS 1.7 – Podcast: Einstieg und Technik

Anbieter: Marko Broß

Für wen ist der Workshop: Lehrkräfte mit ersten Ideen

Wir bauen gemeinsam ein Podcast-Setup auf und klären: Welches Mikrofon/Gerät passt für meine Zwecke und Budget? Ziel ist es, technische Hürden abzubauen und direkt loszulegen.

WS 1.8 – Wie werden Makerspaces zu dauerhaft lebendigen Lernorten?

Anbieter: Sören Wagner

Für wen ist der Workshop: Alle


Dieser Workshop stellt praxiserprobte Formate vor: Von niedrigschwelligen Einstiegsangeboten über die Integration in Projektwochen bis hin zur Verankerung in Schulstrukturen. Gemeinsam betrachten und diskutieren wir konkrete Ideen aus dem Alltag am Gymnasium Osterbek.

WS 1.9 – TinkerQubes als Einstieg in Maker Education

Anbieter: Olesya Olschewsky

Zielgruppe: Lehrkräfte Grundschule

In diesem einstündigen Workshop erhalten die Teilnehmenden einen praxisnahen Einblick in die Arbeit mit TinkerQubes als niedrigschwelligem Zugang zur Maker Education. Im Mittelpunkt steht das eigene Ausprobieren: Die Teilnehmenden lernen die grundlegenden Einsatzmöglichkeiten der TinkerQubes kennen und erproben exemplarisch, wie sich kreative, problemlösende und gestalterische Lernprozesse im Unterricht anstoßen lassen. Konkrete Unterrichtsimpulse und Einsatzszenarien für den Grundschulbereich werden von den Teilnehmer:innen entwickelt.

Workshopschiene II

Die Wahl der Workshops erfolgt nach der Anmeldung in TIS

WS 2.1 – Mikrocontroller im Informatikunterricht

Anbieter: Florian Rentmeister

Für wen ist der Workskhop: Lehrkräfte Sek I + Sek II

Im Workshop geht es darum, wie man die Programmierung von Mikrocontrollern mit dem Raspberry Pico W in verschiedenen Jahrgängen umsetzen kann: 🔹 Jahrgänge 5–8: blockbasierte Programmierung mit bipes 🔹 Jahrgänge 9–10: textbasierte Programmierung mit Python 🔹 Oberstufe: objektorientierte Programmierung mit Python Zu den verschiedenen Projekten mit Sensoren und Aktoren gibt es fertig ausgearbeitete Materialien: ✅ Lernkarten mit Aufbau, Programmierung und Challenges ✅ kurze Lernvideos als Einstieg oder Ergänzung ✅ direkt einsetzbare Projektideen für unterschiedliche Leistungsniveaus

WS 2.2 -Making als angstfreier Raum und Brücke zur Hochschule

Anbieter: HITeC e.V.

Für wen ist der Workskhop: Lehrkräfte der Klassen 7-11, die ein kreatives Praxisfeld schaffen und ihren Schülerinnen und Schülern erste Brücken zur Hochschule bauen möchten.

Oft zeigen Schülerinnen und Schüler im Unterricht großes Interesse an Informatik, haben aber zu Hause nicht die Mittel, um tiefer einzutauchen, oder werden durch klassischen Notendruck blockiert. In diesem Workshop zeigen wir, wie Sie für diese interessierten Schülerinnen und Schüler – z. B. im Rahmen einer AG oder Projektwoche – einen angstfreien Raum zum Ausprobieren schaffen. Wir knüpfen an einfache Programmierbefehle an und verknüpfen sie mit echter Hardware, um komplexe Alltagsprobleme kreativ zu lösen.
Dabei schlagen wir die Brücke zur HAW Hamburg als außerschulischem Lernort. Gerade für Schülerinnen und Schüler aus Nichtakademiker-Familien wirkt eine Hochschule oft wie eine andere, unerreichbare Welt. Wir möchten aufzeigen, wie Sie durch konkrete Maker-Projekte und Exkursionen genau diese Barriere im Kopf abbauen und die klare Botschaft senden: „Das ist auch ein Ort für dich!“. Wir erarbeiten, wie Sie die Angebote der HAW nutzen können, um diesen Jugendlichen Zugang zu Laboren und Ausrüstung zu verschaffen – ein echter Perspektivwechsel, frei von Zeugnisnoten.
Was passiert im Workshop?
Hands-on: Wir schnuppern zusammen in ein hardwaregestütztes Projekt hinein, das zeigt, wie Technik greifbare Probleme löst.
Talentförderung & Vernetzung: Wir besprechen, wie Sie solche Maker-Projekte methodisch und mit minimalen Vorkenntnissen begleiten und wie Sie konkrete Exkursionen oder Projekte mit der HAW Hamburg anbahnen können.
Takeaway: Ein Impuls für Praxisnahe Projektideen (ideal für AGs, den Wahlpflichtbereich oder Außerschulischen Lernort) sowie konkrete Anknüpfungspunkte, wie Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern den Weg an die Hochschulen finden können.

WS 2.3 – Wie klingt… – Soundexperimente mit der App Koala

Anbieter: Ligeti Zentrum

Für wen ist der Workskhop: GS, Sek I und II

Koala ist eine Audio-Sampling-App, mit der sich Alltagsgeräusche, Stimmen und Klänge schnell aufnehmen, bearbeiten und kreativ weiterverarbeiten lassen. So entstehen nach kurzer Zeit eigene Klangcollagen, Beats oder kleine Soundlandschaften.
Im Workshop lernen die Teilnehmenden die grundlegende Arbeitsweise der App kennen und erkunden gemeinsam kreative Möglichkeiten des digitalen Arbeitens mit Klang. Dabei werden Geräusche aufgenommen, verfremdet und zu eigenen musikalischen Ideen arrangiert.
Ausgangspunkt ist dabei die Frage „Wie klingt …?“. Das kann ein Ort sein, ein Alltagsmoment oder eine persönliche Erinnerung – etwa „Wie klingt mein Stadtteil?“, „Wie klingt Aufwachen?“ oder „Wie klingt Heimat?“. Der Workshop eignet sich für die Arbeit mit Schüler:innen aller Klassenstufen.

WS 2.4 – 3D-Druck, Grundlagen für Arbeitsablauf und Betrieb

Anbieter: HoFaLab e.V.

Für wen ist der Workskhop: Lehrkräfte, Schulverwaltung

Wir geben Einblick in alle Aspekte des 3D-Drucks: Druckvorstufe (Slicing), Datenfluss, Materialkunde, Funktionsweise von 3D-Druckern, Betrieb und Wartung, Sicherheit, Probleme, Lösungen, Kosten.
Dabei vermitteln wir praxisnahe Erfahrungen aus dem eigenen Fab Lab, Austausch und Kooperation mit Schulen sowie dem 3D-Drucker Reparaturservice von Fab City Hamburg.

WS 2.5 – Ein Thema wird zum Lernparkour

Anbieter: Mosaic Lernparkour

Für wen ist der Workskhop: Alle

Ein Lernparkour verwandelt Theorie in Bewegung – Kinder erleben Themen statt sie nur zu lesen.Du erlebst das Format selbst, verstehst die Prinzipien – und erarbeitest in der Gruppe, wie dein eigenes Unterrichtsthema zum Parkour wird.

WS 2.6 -Podcast-Projekte pädagogisch gestalten

Anbieter: Marko Bross

Für wen ist der Workskhop: Lehrkräfte mit ersten Ideen

Vom Konzept zur fertigen Folge: wir erarbeiten Workflows für den Unterricht – von der Themenfindung und Rollenverteilung bis hin zu Datenschutz und Einbettung in den Schulalltag.

WS 2.7 – Der lange Weg: Wie gelingt die Einrichtung eines Maker Spaces an einer Schule. Maker Spaces mit Tonstudio, Greenscreen, Bibliothek, Multifunktionsraum und Legoequipment sowie einer Metall- und Holzwerkstatt mit 3D-Druck, Schneidplotter etc.

Anbieter: Konstanze Dammann

Für wen ist der Workskhop: Grundschule + Sek 1 + Sek 2

Input zu: Welche Akteure sollte man einbeziehen? Was muss ich beachten? Wie komme ich an die finanziellen Mittel? Wie nutze ich angeschaffte Bausteine sinnvoll? Inklusive Stolpersteinen und Errungenschaften. Bei Bedarf kurze praktische Einheit zu Lego-Mindstorms.

WS 2.8 – Führung durch den Makerhub der StS Niendorf und Q&A

Anbieter: Laura Bockelmann

Für wen ist der Workskhop: Alle

Laura ist die Koordinatorin des Tüftelhafens an der Stadtteilschule Niendorf – einem Ort, an dem Kreativität, Technik und selbstbestimmtes Lernen zusammenkommen. In diesem Workshop führt Laura durch die Räumlichkeiten und beantwortet Fragen zu Konzepten, Anschaffungen und Stolpersteinen

Pausenprogramm

Vier Bereiche für eine aktive Pause: Das Pausenprogramm #dms 26 bietet dir unterschiedliche Bereiche — für jeden Geschmack etwas. In der Maker Gallery wird Making sichtbar — 3D-Druck, Robotik und weitere Projekte zum Ausprobieren. Die Network-Area macht Schulen des Makerhub-Netzwerks sichtbar. An der Information-Station erfährst du mehr über beteiligte Anbieter und Projektpartner. Die Coffee and Talk Area lädt zum Austausch bei Kaffee, Tee und Snacks ein.

Informationen zum Format #dms26 (Digital macht Schule 2026)

#dms – zur Entstehung des Formats

Im August 2021, also vor fast genau 5 Jahren, trafen sich rund 1.000 Lehrer:innen von Hamburger Schulen. Das Ziel: mit #dms wollte das Projekt Digital macht Schule ein Format schaffen, in dem sich Lehrkräfte zu Schulentwicklung mit Schwerpunkt digitaler Transformation austauschen können.  
Seitdem hat diese Plattform Lehrkräfte bei vielen Herausforderungen begleitet, in verschiedenen Formaten das Motto „Voneinander wissen, voneinander lernen“ verfolgt und beispielsweise bei #dms24 Themen wie KI in der Schule in den Fokus gerückt.  

#dms26 – wo wir jetzt stehen

Heute, im Jahr 2026, steht #dms26 vor der Tür. Digitalität ist in weiten Teilen der Gesellschaft angekommen und nicht mehr wegzudenken.  
Obwohl es vielleicht noch verfrüht ist, von einer postdigitalen Gesellschaft zu sprechen, einer Gesellschaft also, in der Digitalität so selbstverständlich geworden ist, dass sie kaum noch auffällt, richten die #dms-Formate ihren Blick traditionell auf die Zukunft. Sie greifen aktuelle Entwicklungen auf, antizipieren kommende Herausforderungen und machen diese zum Thema. Eine zentrale Frage ist dabei, wie Lernende bestmöglich auf die Anforderungen einer solchen postdigitalen Gesellschaft vorbereitet werden können – mit all ihren neuen Chancen und Herausforderungen. 

#dms26 – warum Making?

Das diesjährige #dms26 stellt das Thema Maker Education in den Mittelpunkt. Making bedeutet, mit eigenen Händen und Ideen Dinge zu gestalten und Probleme zu lösen– oft unter Einsatz digitaler Technologien. Im Bildungsbereich bietet Making die Chance, Selbstwirksamkeit zu erleben: Lernende sehen unmittelbar, wie ihre eigenen Ideen Form annehmen und Wirkung entfalten. Das stärkt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und motiviert, Neues auszuprobieren.
Besonders spannend ist die Verbindung von Making mit den Lernzielen aus dem Allgemeinen Teil der Bildungspläne in Bezug auf Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Durch Making-Projekte können nachhaltige Themen praktisch erfahrbar gemacht werden – etwa beim Upcycling von Materialien, beim Entwickeln umweltfreundlicher Lösungen oder beim gemeinsamen Tüfteln an gesellschaftlichen Herausforderungen. So werden Kreativität, Problemlösekompetenz und nachhaltiges Denken miteinander verknüpft und Lernen wird zu einem aktiven, zukunftsorientierten Prozess.
Möchtest du herausfinden, was Making ist und ob der Ansatz auch deinen Unterricht zukunftssicher gestalten kann? Oder bist du überzeugte:r Maker:in und möchtest dein Wissen teilen und mit interessanten Gesprächspartner:innen tinkern?  Dann melde dich jetzt an zu unserer Veranstaltung #dms26.

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Projektpartner


Tüftelhafen Niendorf