Fotos: Körber Stiftung

MakerMomente – Lernen im Makerhub
Unsere MakerMomente gehen in die nächste Runde. Die Idee hinter den MakerMomenten ist: Lasst uns gemeinsam Projekte entwickeln, die niedrigschwellig in eurer Schule eingesetzt werden können und an denen möglichst viele Lernende Freude haben.
Zu diesem Zweck haben sich drei Teams aus Lehrkräften und Tech-Expert:innen zusammengefunden und drei neue MakerMomente kreiert.
Die Themen, die ihr mit den MakerMomenten in eure Schule holen könnt, sind „Mikrocontroller im Informatikunterricht“, „3D-Druck“ und „Greenscreen-Produktion“.
Und hier kommst du ins Spiel…
Wolltest du schon immer mal eines dieser Themen in deiner Schule ausprobieren? Die MakerMomente sind deine Möglichkeit, eine Unterrichtseinheit zu diesen Themen kennenzulernen.
Der Kickstart dafür sind unsere Workshops. Hier lernst du die Basics und wie du die Sequenz auch in deinem Unterricht einsetzen kannst. Du verlässt sie um einen MakerMoment reicher und bist bereit, deine Schüler:innen auf eine Making-Experience mitzunehmen.
Melde dich jetzt für deinen MakerMoment an.
MakerMoment 1: 3D-Druck
Maker-Mindset am Beispiel 3D-Druck – Nicht kaufen müssen, sondern herstellen können
MakerMoment 2: Greenscreen-Produktion

Die Arbeit mit Greenscreen-Technik ermöglicht Lehrkräften und Schüler:innen einen einfachen Einstieg in die kreative Mediengestaltung. In der Fortbildung werden die Grundlagen sowie konkrete Einsatzmöglichkeiten im Unterricht vorgestellt.
Im Mittelpunkt steht das praktische Ausprobieren. Die Teilnehmenden erstellen eigene kurze Videos und erleben, wie sich mit Greenscreen fächerübergreifend arbeiten lässt und dabei zentrale digitale Kompetenzen wie Mediengestaltung, kreatives Problemlösen und der reflektierte Umgang mit digitalen Inhalten gefördert werden können.
MakerMoment 3: Mikrocontroller im Informatikunterricht

Wie gelingt ein motivierender Einstieg in die Programmierung mit Mikrocontrollern und wie führt
man Lernende schrittweise bis zur objektorientierten Entwicklung? In diesem praxisorientierten
Workshop wird ein erprobtes Unterrichtskonzept vorgestellt, das genau diesen Weg strukturiert
unterstützt.
Anhand des Raspberry Pico W wird gezeigt, wie sich Programmierung von Mikrocontrollern in
drei Abstraktionsebenen unterrichten lässt: von blockbasierter Entwicklung über textbasierte
Grundlagen bis hin zur objektorientierten Programmierung in Python. Zentrales Element sind
didaktisch reduzierte Lernkarten und kurze Lernvideos, die konkrete Projekte mit Sensoren und
Aktoren verständlich aufbereiten und gleichzeitig Differenzierung ermöglichen.
Nach einer kompakten Einführung in das Konzept gibt es ausreichend Zeit, die Materialien selbst
auszuprobieren, eigene Projekte umzusetzen und typische Herausforderungen ganz im Sinne
von „learning by making“ kennenzulernen.
Der Workshop richtet sich sowohl an Einsteiger:innen als auch an Lehrkräfte mit ersten
Erfahrungen im Bereich Mikrocontroller. Ziel ist es, direkt einsetzbare Unterrichtsideen
mitzunehmen und Sicherheit im praktischen Umgang zu gewinnen.
Hinweis: Die Teilnehmendenzahl ist aufgrund der verfügbaren Hardware auf 30 Personen begrenzt.
Wann? Donnerstag, 09. Juni 2026, 15:00 – 19:00

